Sind Radfahrer links?
Der MAC schwingt sich heute aufs Rad und fragt sich: Sind Radfahrer links? Oder könnten sie es werden? Dann sähe die Welt vielleicht anders aus, denn sie sind so viele
Der MAC schwingt sich heute aufs Rad und fragt sich: Sind Radfahrer links? Oder könnten sie es werden? Dann sähe die Welt vielleicht anders aus, denn sie sind so viele
Gespräch mit Paul Sochacki, Gründer der Zeitung „Arts of the Working Class“, die mehrsprachig erscheint und großteils auf der Straße vertrieben wird. Sie ist in Berlin, London, Los Angeles, New York, Helsinki, Vienna, Graz, Quito, Toronto und Neu Delhi erhältlich. Mit 70.000 Exemplaren gehört sie zu den auflagenstärksten Kunstzeitungen. Michael „MAC“ Hopp traf Paul Sochaki …
„Es liegt für alle auf der Hand, dass es so nicht weitergeht“ Weiterlesen
Für einen verkrachten Essayisten, wie Euer MAC einer ist (warum immer dieses schlechte Selbstbild?) ist es fast unmöglich, „Geist und Müll“ von Guillaume Paoli zu besprechen, des 1959 in Frankreich geborenen Mitgründers der Glücklichen Arbeitslosen, Demotivationstrainers und zeitweiligen Hausphilosophen am Schauspiel Leipzig. Das liegt sowohl an seinem Inhalt – wie lassen sich frühere, vielleicht schon …
Der Blog ist wieder zurück – und der MAC nutzt ihn, um nochmal über den WIENER nachzudenken. Nachruf auf einen Untoten
Der Katalog zur Wolf Biermann-Ausstellung in Berlin ist ein guter Ersatz für alle, die nicht hinkönnen. Euer MAC sah sich auch die Ausstellung an und es wurde ihm warm ums Herz, kalt-warm, wie Biermann singen würde
Der MAC ist ja auch so eine Art „Toxic Man“ (gewesen). Jetzt gibt es ein Buch mit dem Titel. Der MAC antwortet darauf. Ein Fest unter Toxikologen!
NEU! Unter der Überschrift „Nachtragend“ findet ihr heute hier div. Fundstücke und Zitate. Sie führen einzelne schon erschienene Blog-Beiträge fort oder ergänzen sie aus aktuellem Anlass
In „Rauhnächte“ beschreibt der Journalist Arno Luik sein Leben, seit er im letzten Sommer von seiner Darmkrebs-Erkrankung erfuhr, zieht aber auch Bilanz über die Politik der letzten Jahre. Warum ich mir das Buch zur Besprechung ausgesucht habe? Nun, ich bin auch Journalist in Hamburg. Genauso alt wie Arno Luik. Damit auch von Krankheit bis zum …
Der MAC ist kein Freund des Homeoffice und er fragt sich: Was hätte Marx dazu gesagt? Mit einem Text von Robert Misik, der „Kooperation“ im Marx´schen Sinn erläutert
„Einige Monate in meinem Leben“ von Michel Houellebecq ist ein gutes Buch, lesenswert, inspirierend. Vorweg schon mal die gute Nachricht: Es gibt keinen Grund zur Sorge. Michel Houellebecq wird weiter wirken als einer der ganz großen Schriftsteller unserer Zeit. Warum überhaupt die Sorge? Nun, zuletzt war viel von Skandalen zu lesen, das Pornovideo, Äusserungen zum …