Die Märchen, die wir uns erzählen

Einfach ist nichts am „einfach Weitermachen.“ Klar ist, es muss MAC sein. Für mich ist MAC noch lange nicht zu Ende, persönlich nicht, schreiberisch nicht, inhaltlich nicht. Okay, Mann auf der Couch war ein erster Wurf, da liegt jetzt also schon was und es ist nicht wenig, aber ich spüre, da ist noch mehr, da geht noch mehr. Oder täusche ich mich? Wer könnte diese Frage beantworten. Nur ich?

Was man auf der Couch alles machen kann, mit oder ohne Mann

MAC ist keine Eintagsfliege. MAC: meine Brücke in die Zukunft. Aber die muss gut gebaut sein. Darf nicht einstürzen beim ersten festeren Tritt, braucht ein anderes Ufer. Ob mich Mann auf der Couch zu sehr festlegt, ob ich mich eher davon lösen sollte? Nö. Auf der Couch kann man ja auch Platten hören, Bücher lesen, Drogen nehmen, Sex haben. Nur einige Ideen, im MAC auch schon durchgetestet.

Standing on the shoulders of Giants

„Man schreibt in seinem Leben nur ein Buch“, das stammt von meinem Mentor Günther Nenning, „aber das mehrmals.“  Wenn man die Buchwelt unter dieser Voraussetzung ansieht, ist es erstaunlich, wieviele Schreibende dieser These bewusst oder unbewusst zu folgen scheinen. Wichtig dabei, dieses eine Buch darf nicht das einzige bleiben. Großartige Bücher, die sich zu offensichtlichen oder weniger offensichtlichen Reihen fügen, die aus dem Erlebten schöpfen und das in unterschiedlichen Gärstufen, Reifegraden verdichten – für die Aufnahme in diesen weitverzweigten, vielfältigen, internationalen Club möchte ich mich mit MAC und allem, was daraus noch entstehen mag, bewerben. Naja. Vielleicht auch nur: müde vom Underground? Ist das unschön, weil Mann auf der Couch dem Verlags-Underground alles zu verdanken hat? Für all jene, denen die Winnetou-Analogie in einem früheren Eintrag zu weit hergeholt war, möchte ich hier noch einige plausiblere, aktuellere Fixsterne des Literatur-Himmels, der sich über MAC spannt, anführen.

Knausgård

Karl Ove Knausgård mit seiner sechsbändigen, 9000 Seiten umfassenden autofiktionalen „Mein Kampf“-Reihe, die im Prinzip aus einem Textkorpus besteht, der auf die Bände verteilt ist, selbst wenn die einzelnen Teile hintereinander entstanden sind. Die exzessive, auf Breitwand inszenierte Nabelschau, die von einer gewissen Rücksichtslosigkeit gegenüber sich selbst, aber auch den beschriebenen Familienmitgliedern gekennzeichnet ist, brachte Knausgård nur geteilte Anerkennung, aber viele Leser in vielen Ländern. Erst im letzten Jahr und nach sechs Büchern befreite sich Knausgård aus dem Ich-Ich-Ich-Schreiben und wandte sich mit Der Traumstern einer fiktiven Geschichte zu. Die Story von zunächst nur lose verbundenen Menschen, denen sehr realistisch ein Traumstern erscheint, der eine große Veränderung anzukündigen scheint, ist von Anfang an als Reihe angekündigt. Ja, ich wäre gerne Karl Ove, mit all den Freiheiten, die er hat. Aber warum sollte ich die nicht haben?  Eigentlich habe ich mehr davon, denn ich habe weniger zu verlieren, genau genommen: gar nichts.

Mein Traumstern, Helle, Weber

Was wäre mein Traumstern? Ich würde kein völlig neues Set-up nehmen, sondern den Mann auf der Couch weitererzählen, wenn auch den weiteren Lebensweg des Michael Hopp ab Ende des ersten Bandes neu erfinden. Entsprechend fiktiv wären die Entwicklungen der anderen Charaktere aus dem erste Band, wie etwa Eva. Und vielleicht ist Dr. Von gar nicht tot, sondern erscheint als Geist wieder und terrorisiert die ganze Familie. Auch meine geliebte, ohnehin total untote Omi hält sich jederzeit für eine Wiederkunft bereit. Die Dramatik und die Komik des Älterwerdens nähmen in diesem fiktionalen MAC einen breiten Raum ein, etwa die Entwicklung der Sexualität, die im ersten Band noch eher vom Geiste der Märchenwelt der Pornographie getragen war. Ich könnte auch so frei sein, mir ein Happy End zu gönnen, mit dem besten Deal meines Lebens, der mich zum Millionär macht, erst nach 70, wie es einem bekannten älteren Journalisten, mit dem ich zusammengearbeitet habe, auch gelungen ist. Jedoch, für mich ein glückliches Ende auszudenken, bedeutete für mich als Autor eine so übergroße Anstrengung, ein derart hammerhartes Ankämpfen gegen die Unwahrscheinlichkeit, dass ich hier nichts versprechen will. Dann wäre das Schreiben eine wirkliche Selbsttherapie. Yesss. *

Ernaux

Einen anderen Weg ist die gerade gekürte Nobelpreisträgerin Annie Ernaux gegangen, die nie anders als autofiktional geschrieben hat, schon, als der Begriff noch gar nicht geläufig war, und mit ihrer Methode, mit ihrem analytischen, unerschütterlich festen Blick auf die Klassengesellschaft und einer mal zulangenden, mal lyrischen, aber immer einfachen Sprache, sowas wie ein „state of the art“ des Genres markiert. Bei der 82-jährigen Französin mit ihrer internationalen Leserschaft spielt auch die Publikationspolitik in den einzelnen Ländern eine große Rolle. In Deutschland hat der Suhrkamp Verlag den großen Roman Die Jahre erst 2017 auf deutsch herausgebracht, und auf ihn eine Reihe von schmalen Bänden – von Die Frau über Die Scham bis zu Das andere Mädchen oder Das Ereignis folgen lassen, die in Frankreich schon zuvor und auch in anderen Zuschnitten erschienen waren. Wie bei Knausgård entsteht bei Ernaux der Eindruck, es gäbe einen großen Textkorpus, der eine Reihe marktgerecht formatierter, kleinere Publikationen speist, die sich der Leser leichter erschließt als dicke Wälzer. **

Louis und Houellebecq

Eine aktuelle, irgendwie kaltschnäuzige Version des seriellen Vorgehens zeigt Eduard Louis, der andere französische Superstar der Autofiktion (neben dem Soziologen Didier Eribon), der seit Im Herzen der Gewalt im Jahr 2017 fast jedes Jahr denselben autofiktionalen Roman (über seinen sozialen Aufstieg, und den Preis, den er dafür zu bezahlen hat) vorlegt, zuletzt mit dem Titel Anleitung ein anderer zu werden. In Frankreich lässt sich in gewisser Weise auch mein Privatgott Michel Houellebecq mit dem autofiktionalen Schreiben in Zusammenhang bringen. Houellebecqs Werke werden sicher weltweit als Romane einsortiert, doch kann man auch sagen, dass die meisten seiner Helden und Antihelden allesamt Verwandlungen sind, durch die der Autor über sich und mit uns spricht.

Menasse

Der Wiener Schriftsteller Robert Menasse ist ein Jugendfreund von mir, in dem Sinne, als mit dem Ende der Jugend auch die Freundschaft endete. ***

Robert Menasse ist danach mit brennendem Ehrgeiz selbst Schriftsteller geworden (Debüt: „Sinnliche Gewissheit“) und in kürzester Zeit Suhrkamp-Autor, was er bis heute ist, nach x Büchern, während ich beim Journalismus und sogenannten Chefredaktionen hängenblieb, von über die Jahre zwar zunehmend großen, aber eben auch zunehmend seichten Zeitschriften, wie den Fernsehprogrammzeitschriften TV Movie und danach TV Today. Ein Ruf als Schriftsteller ließ sich so nicht mehr aufbauen. Entsprechend überzog mich Menasse mit Hohn, als wir uns viele Jahre später zufällig im Café Sperl trafen, ich gerade auf Wien-Besuch.

„Na, Michi, wo bist’ denn jetzt Chefredakteur?“, fragte er hinterhältig.

TV Movie“, sagte ich wahrheitsgemäß, „so eine Programmzeitschrift“, schon leicht distanzierend.

„Fernsehprogramm?“, fragte Menasse, mit dem einseitig nach unten gezogenen Mundwinkel, den ich schon von früher kannte. „Wozu braucht Fernsehprogramm einen Chefredakteur?“

Seither, die Episode mag sich in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre zugetragen haben, war ich beleidigt und hatte Robert weder während der Vorbereitungen noch nach Erscheinen von Mann auf der Couch kontaktiert. Robert Menasse unterstelle ich einen klar formulierten literarischen Anspruch und ich kann mir vorstellen, dass er über das modische Autofikional-Genre nur ein paar ironische Bemerkungen übrig hätte. Doch während er für den größten Teil seines im Wesentlichen um das Thema Entfremdung kreisenden Werkes keine Diskussionen über seine Arbeitsweise führen musste, hat sich das bei seiner groß angelegten „europäischen Erzählung“, deren zweiter Band Die Erweiterung gerade erschienen ist, verändert. Die Resonanz auf das Buch um die so unterschiedlichen EU-Beitritts-Bewerber Polen und Albanien ist bisher positiv, trotzdem wird angemerkt, man wisse bei Menasse, der auch historische mit erfundenen Figuren vermische, nie genau, was wahr ist und was nicht. Da hängt auch noch ein Vorfall nach um den ersten Band Die Hauptstadt, in dem Menasse behauptet hatte, Walter Hallstein, der erste Präsident der europäischen Kommission, habe seine Antrittsrede über die Zukunft der Europäischen Gemeinschaft auf dem Gelände des Konzentrationslagers Auschwitz gehalten. Nur: stimmte nicht. Nach einem Aufstand der Historiker musste Menasse klein beigeben, etwas das ihm, unterstelle ich mal, nicht so liegt.

Welcome to the Pleasure Dome. Der Diskurs um das Autofiktionale und die damit immer mehr werdenden Fragen, erschüttern also auch eine hohe Festung wie Menasses Europäische Erzählung – wenn auch die Idee, ein brennend aktuelles Thema wie die europäische Zusammenarbeit als Erzählung anschaulicher zu machen, von niemandem bestritten wird. Trotzdem geht Menasse jetzt auch mit Die Erweiterung auf dünnem Eis, spürbar auch daran, dass er in Interviews jetzt vorauseilend versichert: „Historiker mögen das anders sehen.“

blutbuch
Kim de LHorizon: Blutbuch, Seite 19

Kim de L’Horizon

Der Schweizer Theatermacher (und was noch alles) Kim de l´Horizon hat gerade mit Blutbuch einen Über-MAC, einen zeitgemäßen, futuristischen MAC, vorgelegt. Die Sprache wird darin so fluide wie die Körper, wie die Identität des Menschen, der sie erschuf, die Sprache selbst ist „das Suchen nach einer Sprache, in der der Mensch außerhalb normativer Kategorisierung von sich reden kann, aus dem übergangslosen Nebeneinander von zärtlicher Poesie und harter Schonungslosigkeit“ (Süddeutsche Zeitung). Sie zerfällt dabei in Dialoge, Sprachen, ist ein Fundus, der dauernd erweitert wird, um Tabellen, To-Do-Listen, Kinderreime, Worte in Versalien, Fußnoten und Fußnoten zu Fußnoten. Einem englischen Brief an die über allem schwebende Großmutter, der am Ende des Buches auf Deutsch abgedruckt wird, auf dem Kopf stehend: „Ich wollte an Dich schreiben, Großmutter, weil Dein Leben in mir ist. Und sterben wird, wenn ich sterbe.“  Egbert Tholl schreibt in der SZ, dass man ein Buch allzu schnell „autofiktional“ nenne, nur, weil man es nicht zu fassen bekäme. Das stimmt. L´Horizon wendet sich aber auch gegen die Alternative, den Roman, und beschreibt ihn als obsolete Form, als Bollwerk eines weißen, männlichen Bürgertums, das vorgebe, dass DER Autor vollkommene Souveränität über seinen Stoff habe. Nicht zufällig sei der Roman zeitgleich mit der Französischen Revolution entstanden, die unter Brüderlichkeit, Freiheit, Gleichheit nur die BFG der über 25-jährigen, weißen Männer verstanden habe.

Gendern a la MAC

Nach allem, was ich bisher hier angedeutet habe, müsste ich Mann auf der Couch neu schreiben. Ich, Du, man, oder gleich mit „on“ auf Französisch (Sprachsausgaben?), einem Gegendere, das nicht so nervig ist, und vor allem möchte ich es nicht selber machen, was eh schon falsch gedacht ist. Wenn Gendern eine Art Übersetzung ist, dann ist es schon falsch verstanden … Der MANN auf der Couch muss aber ein Mann bleiben, wenn wir jetzt alle diversen Gender auf die Couch legen, das sprengt den Rahmen.

Alles neu, hätte ich auch Bock drauf. In 21 kleinen Bändchen, und alle, die hier mitlesen, lesen, denken, schreiben mit, und ich rahme das dann alles nur noch ein, mich selber auch, bis sozusagen gemeinsam ein höheres, kondensiertes, vom Ich abgelöstes Level erreicht wird, das am Ende wieder Fiktion ist. Ich kuratiere, moderiere, verschiebe Optiken und Filter und komme endlich zu dem, was mir meine erste Analytikerin in München (im Buch: Dr. Zu) schon versucht hat, einzutrichtern (nahe zu bringen, ich weiß):  Es ist ein Unterschied zwischen dem, was man fühlt und denkt, und dem was man sagt. Gilt fürs Schreiben auch, glaube ich inzwischen.

Jetzt haben wir immer nur von mir geredet. Aber sag mal, wie findest DU mich eigentlich?

Ich glaube, ich denke, ich weiß nicht. Das ist ein Blog, und das ist so eine Art Warmschwimmen für mich.  Das Wasser, in das ich hier steige, ist kalt, nicht so pisswarm wie in der Kur hier, aber wenn ich mal drin bin und ein paar Tempi mache, dann geht es schon. Das hat hier auch noch keine richtige Form, muss auch keine haben. Der MAC Sound, wie ihn manche Leser zu hören glaubten, ist er da, wieder da? Teilweise, ja … das meiste ist nur so runtergetippt. Ich lasse es mal so, was für mich als druckgewohnten Zuendekorrigierer eine Überwindung ist, oder eine Befreiung, weiß ich schon wieder nicht.

Übrigens, das THEMA von MAC war eigentlich die Psychoanalyse, meine Psychoanalyse, allerding mit allem, was ich da auch angesprochen habe, mit Thomas Bernhard, mit Sexfantasien in der Spartakus-Kommune und dem Drama, wenn mein Plattenspieler mal nicht ging.  All das soll auch hier in diesem Blog stattfinden.


* Zuwendung und ihr Gegenteil: Die harte, entblößende Art, in der Knausgård sein persönliches Umfeld beschreibt, ist dem Genre nicht eingeschrieben, sondern eine Stil- und Haltungsfrage, die der Autor selbst entscheidet – und eine Art, die auch in Mann auf der Couch durchscheint. Viele Leser empfanden meinen Text als rücksichtlos, oft auch verletzend und zumindest verdeckt aggressiv gegenüber meiner Familie oder Partnerinnen und Partnern. Ganz anders geht da der Schweizer Autor Heinz Helle vor, für den das autofiktionale Schreiben eine „Praxis der Zuwendung und Genauigkeit“ ist. Trotz aller Zuwendung gelang es ihm in der Familiengeschichte „Wellen“ nicht, seine Frau, die Schriftstellerin Julia Weber, entsprechend vorkommen zu lassen; erst, als sie ihn darauf hinwies, und er darauf Textteile an ein „Du“ adressierte. Das führte dazu, dass Julia Weber nun in einem zweiten Buch den Ball aufnimmt und die Geschichte in ihrer Version erzählt. Auf MAC bezogen wäre das … wenn sich die MAC-Eva nicht gerecht beschrieben sieht und mit einem Anti-MAC antwortet … auch eine Publikationsstrategie, die Frage, ob Leser sowas mitmachen.

** Klare Analyse und Ich-Vermeidung: Die aktuelle Literatur-Preisträgerin Annie Ernaux gilt seit Jahrzehnten als Meisterin der autobiographischen Erzählung und ist damit sozusagen die Ahnfrau des schnell wachsenden Autofiktional-Genres, dem am Ende auch MAC zuzurechnen ist. Ernaux misstraut aber auch der Ich-Form, weil ihre Werke weniger intuitiv entstehen, als vielmehr auf „einer klaren analytischen Arbeit beruhen, durch die am Individuellen immer die Merkmale des Gesellschaftlichen erkennbar werden“ (Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung). Eine Eigenheit der französischen Sprache erlaubt es ihr dabei, das „Ich“ zu umgehen, nämlich das Pronomen  „on“, das eine kollektive Größe bezeichnet, die weder durch das „man“ oder durch „die Leute“ richtig wieder gegeben ist. „On“ bezeichnet nach Ernaux eher das „unscharfe Ganze“ des Miterlebens in einer Klasse, einer Kultur oder einer Epoche. In ihrem neuen Buch Das andere Mädchen wendet sich Ernaux an ihre Schwester, die vor ihrer schon gestorben war, ein Geheimnis in der Familie, und versucht sie mit den Mitteln der Erzählung und der Sprache in die Familie wieder einzubinden. Dazu wählt sie die Du-Form, meidet aber ein vorschnelles „wir“, weil das „Du“ erst der Zuwendung bedarf, bevor es im „wir“ ankommen kann. Die gewählten Mittel der Sprache macht Ernaux im Text transparent: „Von Anfang an bringe ich es nicht über mich, unsere Mutter oder unsere Eltern zu schreiben, dich in das Trio meiner Kindheitswelt miteinzubeziehen. Kein gemeinsames Possessivpronomen.“  (aus: Annie Ernaux, Das andere Mädchen, Suhrkamp Verlag)

*** Jugend wird zur Fußnote: In dieser Jugend waren wir 18-, 19jährige Inhaber einer grossen Klappe im Wien der 70er Jahre gemeinsam auf LSD-Trip gegangen, um uns am Tag danach im „Café Museum“ die auf Trip entstandenen Gedichte vorzutragen, in einer Ernsthaftigkeit, als wären wir der Kern einer neuen Gruppe 47. Und tatsächlich, wir konnten unseren Kreis auch erweitern, unter anderen um den Gastronomen und Dichter Wolfgang Scheuer, oder den heute als Roland Hagenberg international auftretenden Kreativen, Japan- und Designexperten. Damals hieß er noch Roland Perhab, sah ein wenig aus wie der frühe David Bowie, sang auch so – bei Lesungen, die wir später auch als Gruppe „Literarische Wandzeitung“ gaben. Aber das gehört alles in die MAC-Fußnoten, den da steht es auch schon drin in aller Ausführlichkeit.

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