Der Stapel

Der ROTE SALON HAMBURG hat Sommerpause, da springt der MAC, Namensgeber dieses Blogs, aus der Kulisse. Im Interview erklärt er seine Faszination für Clippings, Zeitungsausrisse, an der er auch seine näheres und nächstes Umfeld teilhaben lässt. Eine Leidenschaft, die mitunter auch Leiden schafft. Warum so negativ?

Was bedeuten Zeitungsausrisse für Dich?

MAC: Ich nenne sie immer Clippings, das finde ich schicker.  Ich lese viele Tageszeitunen, jetzt vielleicht schon weniger, und reisse heraus, was ich weiterverfolgen oder nicht gleich vergessen möchte.  Für meine Arbeit, für meine „Hobbies“ – aber immer auch für andere.

Für wen?

Anfangs, vor 15 Jahren vielleicht, auch für die Redaktion und für die Agentur, um Mitarbeiter auf Themen hinzuweisen. Das war die Fortführung der „Pressespiegel“, wie ich sie in den grossen Verlagen jeden Tag am Tisch hatte, aber auch die Nachahmnung meines ersten Chefredakteurs, Günther Nenning, der uns solche „Clippings“ in die Körbchen legte.  Auch die Art, wie er Themen anstrich, habe ich von ihm übernommen.

Verteilst Du auch privat?

Ja, früher an meine Kinder, und auch an meine Partnerinnen.

In welcher Absicht?

Bei den Kindern in erzieherischer Absicht, auch um ihnen die Vorteile einer Zeitung näher zu bringen, die heute nicht mehr selbstverständlich sind. Bei Frauen auch vielleicht „erzieherisch“, hier gehört das Wort aber flugs unter Häkchen! – oder, um Gesprächsstoff zu schaffen, Kulturtipps zu geben, eventuell auch, um Botschaften zu platzieren, die ich nicht auszusprechen wage, oder nicht in der Vehemenz eines Leitartikels. Durch die Zeitung gesagt, sozusagen, ich bringe aber auch manchmal Blumen. Die Auswahl nimmt die Interessen der Freundinnen auf, in vertiefender Absicht, so möchte ich es sagen.

Was haben wir heute hier im Blog?

Eine Anzahl der Artikel, die ich in den letzten Wochen meiner Freundin Henni auf den Tisch gelegt habe – ich hatte dafür eigens ein „Ein“- und ein „Aus“-Fach angelegt, die aber nie richtig genutzt wurden.  Der Stapel wurde zuletzt immer höher, so dass ich nachdenklich wurde.  Lege ich zu viel hin? Ist die Auswahl nicht richtig? Oder nutze ich Henni gar als ausgelagerte Textverarbeitung, die speichert, wozu ich gar nicht komme? Ein Verhalten, das dem Anspruch des Clipping-Verteilens auch entgegenstünde, denn dem Prinzip nach sollte ich ja alles wirklich selbst gelesen haben, um es persönlich empfehlen zu können.

Die Liste, die wir heute hier sehen – aus welchem Zeitraum ist sie?

Die Daten stehen ohnehin dabei.  Aber der Stapel war circa drei mal so hoch, ich habe sie einfach von oben bis unten abgearbeitet, bis ich nicht mehr konnte. Ich kämpfe ja auch mit meinen schlechten Augen. Wichtig war mir, nicht zu manipulieren, es ist jetzt wirklich in der zufälligen Reihenfolge, wie es da lag.  Denke, darin liegt ein Wert.

Welcher?

Diese Clippings sind ein großes Thema für mich. Das hat auch zu tun mit der Pflicht des Zeitunglesens, die ich mir selber weiterhin auferlege. Es ist kein reines Diktat des Über-Ichs, weil ich einen grossen Teil der Themen für meine Arbeit als Journalist immer noch in Zeitungen finde. Die Artikel, die ich finde, stehen in der Qualität auch nicht „im Internet“ – außer man abonniert die Zeitung online, was immer ein Desaster ist.  Es ist auch ein Kampf geworden wegen meiner Augen, aber auch der ständigen Zeitknappheit, die ich immer stärker empfinde, bei allem eigentlich. Es wird immer schwerer, neben der Zeit, die man online verbringt, noch die Zeit für das Lesen von Gedrucktem zu erübrigen. Das erzeugt in mir so eine Art Schuldgefühl, ich könne meinen eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden.

Und die Clippings sind dann so eine Art symbolischer Handlung?

Vielleicht.  Sie beschäftigen mich aber auch schon lange für den Blog hier. Ich will sie immer irgendwie nutzen, noch weiter teilen sozusagen, aber weiss noch nicht wie.  Heute habe ich eine sehr ordentliche, typographisch strukturierte Form gewählt. Es könnte natürllich auch „wilder“, schräger sein – nur Stichworte, Namen, oder ähnliches. Oder eine Collage. Oder Cut-Offs.  Oder Arten der Reproduktion, des Faksimiles. Oft möchte ich mit der Schere und dem Filzstift hantieren, auch das Physische, das der Umgang mit all dem unpraktischen Papier hat, zum Ausdruck bringen oder damit arbeiten. Ich dachte immer, das Rainald Goetz das alles kann, es war meine Assoziation bei „Abfall für alle“. Aber er meinte nicht Clippings, sondern Material oder Gedanken, die er im Werk nicht untergebracht hatte.  Ohne ihn gäbe es den Blog hier eh nicht, er ist für mich, wie hier schon zu lesen war, der Godfather of Blog, obwohl mich Blogs eigentlich nicht interessieren und ich ausser meinem eigenen auch keinen lese. Die Clippings und den Blog ins Verhältnis zu setzen, das interessiert mich, ohne ganu sagen zu können, warum. Vielleicht sollte ich einfach eine Art linke Presseschau herausbringen digital, gibt´s ja nicht.

Bei der Auswahl, die hier gleich zu sehen ist, fällt die geringe Vielfalt auf.  Die aufgeführten Artikel sind zu 80 Prozent aus der „Süddeutschen Zeitung“. 

Ist mir auch aufgefallen. Nun, die Auswahl ist an Henni adressiert und daher vielleicht etwas anders, als sie für mich wäre. Bei mir käme noch mehr „wochen taz“ dazu, auch mal die „Junge Welt“ oder linke und marxistische Publikationen.  Aber die SZ ist auch für mich eine tolle Wundertüte, mit dem für mich besten Angebote unter allen Qualitätszeitungen. Sie ist nicht „richtig“ links, aber es ist nie was richtig Reaktionäres drin, was man von den anderen eben nicht sagen kann. Ich lese sie aber nur unter der Woche, am Wochenende ist mir zuviel Schnickschnack drin, dafür habe ich keine Zeit.  Ich muss ja Hennis Clippings abtippen.

Möchtest Du noch was zur Form dieser Liste sagen?

Sie ist sehr brav, ordentlich – sie enthält die Original-Überschriften und Vorspänne, führt Autor und Autorin an, die Zeitung und das Erscheinunsdatum. Schon damit kommt eine Menge „Inhalt“ rüber. Eventuell hat das ja einen eigenen Reiz. Nur Überschriften und Vorspänne zu lesen, ist ja auch eine Form des Zeitunglesens.  Man liest die, bevor man sich entscheidet, in einen Text einzusteigen. Insofern sind Überschriften und Vorspänne – auch Bildunterschriften, die fehlen hier – die am meisten gelesenen Elemente einer Zeitung und haben insofern eine Art Wert für sich.

Lieber MAC, wir danken für dieses Interview – und schauen jetzt mal gespannt, was Du Henni so auf den Tisch gelegt hast.

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Was lauert da links unten! Die erzieherische Absicht … Foto: privat

Lies! Mich! Bitte!

Was denkt der MAC, soll seine Freundin lesen? Die Liste, dem Stapel nach abgearbeitet

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Museumswelt 2/26 – Beilage, Hamburger Abendblatt, 20. Juni 2026

Lang lebe die Gesundheit – Die Menschheit will immer älter werden – gleichzeitig weiß der Staat schon jetzt nicht mehr, wie er sich die Krankenversicherung leisten kann. Steckt in diesem Widerspruch nicht auch eine Chance? Von Sara Peschke, SZ, 21. April 2026

Bitte hinsetzen beim Pinkeln – Soviel Symbolik! Die Extremperformerin Florentina Holziner spielt auf der Biennale von Venedig mit Blut und Fäkalien – der Sonderpreis für Zynsimus geht an russland. Ein Rundgang durch die Welt der Kunst. Von Jörg Häntzschel, SZ, 8. Mai 2026

„Zur Kritik gehört der Verriss“ – Im Gespräch. Die Literaturrezensentin Iris Radisch spricht über die Sexismus-Debatte um Denis Scheck, Marcel Reich-Ranitzky, die Dominanz von Frauen im Betrieb und das tödliche Zählen von Klicks. Von Anna Raab, der Freitag, 7. Mai 2026

Gesunkene Zahlen, verärgerte Nachbarn – Zum Amtsantritt kündigte die Bundesregierung ein knallhartes Vorgehen in der Migrationspolitik an. Seither kamen wenier Menschen nach Deutschland. Aber ist das wirklich eine Frage der geänderten Politik? Und welche Auswirkungen hatte der Kurswechsel noch? Antworten auf die wichtigsten Fragen. Von Markus Balser und Jan Dieseldorf, SZ, 7. Mai 2026

„Ich töte für Musik“ – Wenn die KI hier bald übernimmt, ist es gut, wenn sich ein paar Alt-Avantgardisten zu Wort melden. Eine Art Begnung mit „Laibach“, SZ, 11. Mai 2026

Wund sind die schon lange – Österreich. Das Leitmedium ORF ist in eine veritable Krise geraten. Die Frage lautet nicht, wie der Sender zu retten ist, sondern ob er überhaupt gerettet werden soll, der Freitag, 7. Mai 2026

Lasst sie uns endlich verbieten – Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt bei mehr als 40 Prozent. Wenn das demokratische System nicht kollabieren soll, muss sich der Umgang mit der Partei ändern – besser noch: Die Verteilung des Wohlstands in Deutschland. Von Jörg Bong, SZ, 8. Mai 2026

„Patriarchaler Takt“ – Die feministische Medientheoretikerin Sarah Sharma erklärt, wie die Bro-Kultur von Silcon Valley unserer Gegenwart prägt. Von Michael Moorstedt, SZ, 7. Mai 2026

„Weiche von mir, Satan“ – Dass Donald Trump sich für eine Art Auserwählten hält, ist nichts Neues. Dass ein US-Präsident vor alle Welt den Papst anpöbelt, aber schon. Und wenn man sich so umhört im „Bible Belt“ der USA, hat er es dann doch zu weit getrieben. Von Elisa Britzelmeier und Boris Herrmann, SZ, Donnerstag, 7. Mai 2026

Der Gott des Spektakels – Marek Lieberberg hat „Rock am Ring“ erfunden, Adele ein Stadion gebaut und „Pink Floyd“ auf der Bühne eingemauert. Ein Treffen zum 80. Geburtstag des wichtigsten lebenden Konzertveranstalters. Von Joachim Hentzschel, SZ, Donnerstag, 7. Mai 2026

Nazis gehen immer – Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat eine Suchfunktion für die Mitgliederkartei der NSDAP veröffentlicht. Einen Monat später tut das der „Spiegel“ ebenfalls. Von Philipp Bovermann, SZ, 11. Mai 2026

„Ich möchte Armut nicht romantisieren“ – Miriam Davoudvandi hat einen Bestseller darüber geschrieben, was es bedeutet, in Deutschland ohne Geld zu sein. Ein Gespräch über das trügerische Versprechen vom sozialen Aufstieg. Von Anna Maria Mayr, SZ, 9. Juni 2026

Die Welt im Schwarzwald – Für Künstler und Widerständler war das Dorf Saig eine Anlaufstelle. Seine eschichte schildern Gunilla Eschenbach und Rainer Bayreuther. Von Jens Hacke, SZ, 25. Juni 2026

Wie Museen Motten loswerden – Kaum jemand leidet so sehr unter den gefräßigen Faltern wie die Ausstellungsmacher in aller Welt. Von ihnen kann man einiges über den Kampf gegen die Schädlinge im eigenen Haushalt lernen. Von Berit Uhlmann, SZ, 25. Juni 2026

Kapitulation eines Dealmakers – Donald Trump zeigt, wohin Bosheit, kombiniert mit erstaunlicher Dummheit, führt: In die Selbstzerstörung einer Weltmacht. Von Timothy Snyder, SZ, Donnerstag, 25. Juni 2026

Hallo, hier schreibt der Autor selbst – Die poststrukturalistische Debatte, was Autorschaft bedeutet, stellt sich durch künstliche Intelligenz mit neuer Wucht. Doch der Ehrgeiz der Schreibenden wird bleiben. Von Gustav Seibt, SZ, 16. Juni 2026

Aus einem fremd gewordenen Land – Der Arte-Zweiteiler „America Who Are You“  erzählt erhellend und originell die Mentalitätsgeschichte der USA, SZ, 23. Juni 2026

Neue Erkenntnisse, neuer Name – Mehr als vier Prozent aller Frauen leiden am Polyzystischen Oviarialsyndrom. Weil die Beschwerden über Zysten an den Eierstöcken hinausreichen, wird das Syndrom umbenannt. Was man heute über die Krankheit weiß, die auch Psyche und Stoffwechsel betreffen kann. Von Werner Bartens, SZ, 15. Juni 2026

„Ja, was hat er denn jetzt wieder?“– Die Aus- und dann wieder Einladung des Publizisten Michel Friedman zeigt die notorische Sehnsucht der Deutschen, von der eigenen Geschichte verschont zu werden. Von Carsten Brosda, SZ, 23. Juni 2026

Das kleinere Übel – Deutschland will eine Zuckerabgabe einführen. Da stellt sich die Frage, ob Süßstoffe wirklich besser sind. Die Antwort ist kompliziert. Von Berit Uhlmann, SZ, 16. Juni 2026

Kühler Kopf trotz mehr als 30 Grad – Hitze belastet nicht nur den Körper,, sondern auch die Seele. Aggressionen und Gewalt steigen, psychische Erkrankungen nehmen zu. Warum das so ist. Von Christian Berndt, SZ, 22. Juni 2026

„Wir haben vergessen, dass Versorgungssicherheit viel Geld kostet“ – Alfred Stern hat turbulente Zeiten als Chef des Wiener Energiekonzerns ÖMV hinter sich. Für die Zukunft der Gas- und Ölversorgung Europas will er keine Garantien geben. Von  Caspar Busse, SZ, 15. Juni 2026

Aufstehen für Österreich – Zum Auftaktspiel der Gruppenphase heißt es: Verlängerter statt Verlängerung. Beim Public Viewing um sechs Uhr morgens in Wien. Von Bernhard Heckler, SZ, 18. Juni 2026

Hohes Bedürfnis – keine Wirkung – Erneut hat eine wissenschaftliche Auswertung ergeben, dass es keine nachweisbaren Vorteile von Osteopathie gibt. Warum dennoch so viele Menschen drauf setzen. Von Werner Bartens, SZ, 19. Juni 2026

Antisemit in Schieflage – Karl Lueger war Bürgermeister von Wien und Vorbild für Adolf Hitler. Bis heute erinnert eine Statue an ihn. Nicht nur die jüdische Gemeinde fordert, sie zu entfernen. Die Stadt Wien hat sich nun für die schwierigste Form des Umgangs entschieden. Von Verena Mayer, SZ, 17. Juni 2026

100 Jahre Ingeborg Bachmann -Künstlerische Intelligenz – Die Dichterin Ingeborg Bachmann schrieb, um Gewissheiten zu erschüttern. Das eigene Erleben war für sie fundamental. Ein Gegenentwurf zu heute, wo Sprache und Inhalt immer mehr künstlich produziert werden. Eine Femmage an einen großen Geist. Themenschwerpunkt der wochen taz, 20.- 26. Juni 2026

Sorry, das ist Menschensache – Dem Schreiben und Nachdenken über Kunst, also über das Menschsein an sich, hat eine künstliche Intelligenz nichts hinzuzufügen. Ein plädoyer für das eigenhändige Weiterschreiben. Von Kathleen Hildebrand, SZ, 19. Juni 2026

Der KI auf der Spur – Hausarbeiten, Politikerreden, Zeitungsbeiträge: Das Detektionstool Pangram wird genutzt, um die Anteile künstlicher Intelligenz in Texten zu prüfen. Doch müssen die immer menschengemacht sein? Von Max Muth, SZ, 19. Juni 2026

Ein komplettes Verbot oder eine Jugendversion? – In der kommenden Woche wird die Social-Media-Expertenkommission der Bundesregierung ihre Empfehlunen vorlegen. Ein Überblick über den Stand der Diskussion . Von Valerie Höhne, SZ, 18. Juni 2026

Was für ein Trip – Der Regisseur Wolf Gaudlitz erkannte in Schwabing, daß er keine Lust auf „bürgerliche Scheisse“ hat. Also zog er in die Wüste und dreht vor einer Ewigkeit einen irren Film. Von Josef Wirnshofer, SZ, 18. Juni 2026

Das muss man gesehen haben – Eine atemberaubende Überraschungsfolge der Serie „The Bear“ zeigt einen Moment schicksalshafter Finsternis. Von Bernhard Heckler, SZ, 12. Mai 2026

„Demokratie beruht auf Regeln, nicht auf Werten“ – Im Gespräch. Der Historiker Jörg Baberowski verurteilt linken und rechten Populismus nicht. Er sieht ihn überall dort erstarken, wo sich die Menschen von der Politik nicht repräsentiert fühlen. Von Jakon Augstein, der Freitag, 21. Mai 2026

Britischer Nationalschatz – David Hockney war für sein Heimatland mehr als ein hochverehrter Künstler. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben. Von Alexander Menden, SZ, 13./14. Juni 2026

Einfach unwiderstehlich – Sie war die strahlendste Erscheinung  des 20. Jahrhunderts und eine mutige Frau, die gegen ihr eigenes Image rebellierte. Zum 100. Gebursttag von Marylin Monroe. Von Anne Goebel und Christian Mayer, SZ, 30./31. Mai 2026

„Die Gefühle für die KI entstehen, wenn die Nutzer gar nicht damit rechnen“  – Wenn künstliche Intelligenz die geheimsten Fantasien kennt: Medienpsychologin Jessica Szczuka erklärt, warum sich Menschen in Chatbots verlieben, wie wichtig Sex dabei ist und wie Unternehmen mit den Gefühlen der Menschen spielen. Von Jannis Brühl, SZ, 21. April 2026

Die Frau, die den Irak erfand – Unter den Herren, die einst den Nahen Osten unter sich aufteilten, war Gertrude Bell die einzige Frau. In dem Roman „Die Welt in ihren Händen“ entwirft Oliver Guez sie als gebildete Weltreisende. Von Sonja Zekri, SZ, 6. Mai 2026

Ach, hat Papa dir die Haare gemacht? – In London können Väter lernen, iwie sie hren Töchtern Zöpfe flechten oder einen Dutt stecken. Der Kurs findet vorsichtshalbe auf vertrautem Terrain statt: im Pub. Über einen Abend, der so einiges entwirrt. Von Marlene Jacobsen, SZ, 18. Mai 2026

t.b.c.

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