Der heutige Blog geht los mit einem Text des bekannten österreichischen Journalisten und Autoren Armin Thurnher, Gründer und Mit-Eigentümer des „Falter“, der, man kann es fast sagen, einzigen ehrbaren Zeitung in diesem Land, das der MAC nun verstärkt unter Beobachtung hat. Der Text von Armin Thurnher heisst im Original „Müssen wir jetzt Kommunisten werden, um die Welt zu retten“ und reizt den MAC zum Widerspruch, den Ihr in Form eines Leserbriefs gleich unten dran lesen könnt. Interessant? Cool? Life-changing? Auf jeden Fall! M.H.
Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek ist ein brillanter Kopf, ungeachtet dessen, dass sein Erscheinungsbild an alles andere gemahnt als an Brillantine (Ernst Bloch sagte, er kenne nur eine einzige Ableitung von brillant, jene von Brillantine; für die Jüngeren: eine Haarcreme). Seine philosophische Bildung, sein Lacanismus, also seine Kenntnis des Werks des französischen Psychoanalytikers Jacques Lacan und sein popkulturelles, vor allem filmhistorisches Wissen sind ehrfurchtgebietend.
Seinen Texten glaube ich keineswegs immer alles, aber meist regen sie mich an, nachzudenken oder erwecken meinen Neid, weil ich manches auch gedacht, aber zu spät oder nicht gesagt habe. Außerdem ist er so berühmt, dass sogar das Rechtschreibprogramm von Word seine Akzente richtig draufhat.
Ich folge seinen Äußerungen auf Substack. Neulich schrieb er dort einen Text, dessen Diagnose ich weitgehend teilen kann; ich vermute, sie wird von vielen Menschen, ja, von den meisten mittlerweile geteilt und ist sozusagen ein Gemeinplatz. Während ich seine Schlussfolgerung leider gar nicht teilen kann. Aber als Autor seine Notwendigkeit verstehe, zu einer Schlussfolgerung zu kommen.
In seinem Text erklärt er, warum er sich als „gemäßigt konservativen Kommunisten“ versteht, also als Menschen, der ein Regime einer aufgeklärten Minderheit, einer Parteielite über die unaufgeklärten Massen befürwortet. Er begründet diese Haltung relativ einleuchtend. Die Demokratien schwächen sich selbst fortlaufend; oder sie werden geschwächt, könnte man sagen, aber das ändert nichts am Ergebnis: dass eine Art demokratischer Entropie die demokratischen Staaten ergriffen hat, die sich in Entscheidungsunfähigkeit ausdrückt, in der Unfähigkeit, Reformen in der nötigen Zeit vorzunehmen, in einer Öffentlichkeit, die den Verfall nicht aufhält, sondern beschleunigt undsoweiter. Žižek bezieht sich hauptsächlich auf den Klimawandel, der nicht als Überlebensfrage wahrgenommen, sondern vielmehr weggeschoben wird. Marktwirtschaft sei nicht imstande, in dieser Überlebensfrage für die nötige globale Koordination zu sorgen. Nur ein Vorgehen nach chinesischem Muster könne hier offenbar Abhilfe schaffen.
In der Beschreibung trifft Slavoj Žižek den Nagel auf den Kopf, aber …
Žižek kontrastiert seine Überlegungen mit einer Bemerkung des Philosophen Peter Sloterdijk, der sagte, Europa habe das Privileg des Handelns verloren, aber dafür jenes des Zuschauers gewonnen, es werde also zu einer Art Schweiz in groß. Žižek widerspricht, die Schweiz, sagt er, sei erstens nie nur Zuschauer gewesen, aber zweitens könne man nicht Zuschauer seiner eigenen Zerstörung werden. Deswegen sei das Engagement in der Ukraine überlebensnotwendig. Das mit der Ukraine sehe ich auch so. Abgesehen davon kann man naturgemäß sehr wohl Zuschauer seiner eigenen Zerstörung sein – was soll man denn zu dem sagen, was mit dem Sozialstaat in den vergangenen Jahrzehnten geschah und was, wie Žižek korrekt diagnostiziert, jetzt mit der Demokratie geschieht?
Was immer man gegen Žižek einwenden mag, diese Beschreibung trifft den Nagel schon auf den Kopf: »Die liberale Mehrparteiendemokratie verwandelt sich unaufhaltsam in ein träges System, das unfähig ist, die radikalen Maßnahmen durchzusetzen, die für unser Überleben notwendig sind – das Höchste, wozu sie offenbar fähig ist, ist die vorübergehende Rettung einiger Überreste des gemäßigten linken Wohlfahrtsstaates. Was von der radikaleren Linken („demokratische Sozialisten“) übrig bleibt, ist darauf fixiert, die Wahrheit über unsere missliche Lage zu sagen, in der Hoffnung, dass, wenn sie es oft genug sagen, „das Volk“ irgendwann erwacht, auf die radikale Linke hört, die Wahrheit akzeptiert und sich für den notwendigen radikalen Wandel mobilisiert. Trotz vielversprechender lokaler Ereignisse, insbesondere in den großen US-Städten, bin ich mittlerweile immer mehr davon überzeugt, dass der große Moment niemals kommen wird, dass das mythische „Volk“ niemals erwachen wird – und wenn doch, dann auf populistische Weise.«
Das ist tatsächlich die Überlebensfrage. Zu dieser Art Volkserwachen wird es gewiss nie kommen. Der Kommunismus Žižekscher Art ist trotzdem nur ein nostalgischer Pfeifentraum. Eine Chiffre für die Ratlosigkeit aller Demokraten. Wie sollte er sich je gewaltfrei realisieren? Durch welche Art von Erwachen? Nicht einmal mit Gewalt ist er vorstellbar.

Weit und breit keine Alternative, die Pfeifenträume sind ausgeträumt
Außer, das chinesische Paradigma setzt sich durch, aber das hat Žižek nicht gemeint, sonst hätte er es gesagt. Pfeifenträume sind auch alle anderen Ideen zur Verbesserung der Welt, aber jene der Rechten sind am weitesten gediehen. Sie zielen auf eine Monarchie der technischen Lösungen für alle Probleme, mit einer neuen Aristokratie der Tech-Barone. Ebenfalls keine gute Perspektive, aber weitgehend bereits an der Macht. Es wird eng für die Demokratie. Und das Aperçu, dass sie von allen schlechten Möglichkeiten die beste ist, zieht auch nicht mehr.
China wird für immer mehr Menschen zum positiven Beispiel. Längst gilt die Volksrepublik vielen als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. TianXia, das chinesische Ideal einer harmonischen Weltordnung mit dem Kaiser von China in der Mitte, ist weniger ein Weltherrschaftskonzept als ein Gegenentwurf zum westlich-agonalen Modell, das zum Konkurrenzkapitalismus ohne Demokratie ausartet. Schon Karl Kraus hielt der verkommenen Habsburgermonarchie ein idealisiertes, unkorruptes China entgegen.
Naturgemäß kann nicht der Minderheitenunterdrücker und Diktatorenfreund Xi gemeint sein, wenn man auf diese Weise von China spricht. Aber hallo Brüssel, wir haben ein Problem! Wenn sich Demokratien nicht mehr von selbst revitalisieren können, wenn unser Wertegerüst von innen und außen zernagt wird, was sollen wir dann machen? Die Idee der Demokratie aufzugeben, gilt nicht. Žižeks Kommunismus zieht nicht mehr. Müssen wir vielleicht den Weg gehen, China seine Idee der TianXia vorzuhalten und versuchen, sie mit Demokratie zu kombinieren?
Oder geht eher ein demokratisches Pferd durch ein radikallibertäres Nadelöhr? Wir haben ein Problem, das ist sicher. Žižek denkt übrigens, Teil des Problems, immer an sich und erklärt uns, warum er Pessimist, Optimist oder Kolumnist ist. Von Franz Schuh habe ich gelernt, nicht über sich selbst zu schreiben sei Verrat. Ist also ok, wenn uns Žižek verrät, warum er ein konservativer Kommunist ist, neuerdings auch Papist. Bissi Widerspruch macht das Leben süß. War es nicht Stalin, der fragte, wie viele Divisionen der Papst habe?
Ich bin jedenfalls ein postaufgeklärter Žižekleser, das heißt, ich lasse mich animieren, aber nicht verführen. Ich bin ein skeptisch-konservativer Žižekist, auf jede Wendung gefasst. Das hilft niemandem und es interessiert niemanden, aber manchmal sind schon auf die unvorhergesehenste Weise Probleme gelöst worden. Und die größte Schwäche der Demokratie ist ihre Ideenarmut.
Was wir aus der Pandemie gelernt haben könnten: Distanz kann nicht schaden, halten Sie Ihre Impfungen up to date, Händewaschen ist nie falsch, benützen Sie Masken, wenn es sich empfiehlt, wenn Sie Symptome haben, versuchen Sie Kontakte mit anderen zu vermeiden. Und bleiben Sie rücksichtsvoll.
Der Autor per Mail: thurnher@falter.at

Lieber Armin,
Du erinnerst Dich, 1977 trafen wir uns, um über eine „Fusion“ (benutzten wir damals dieses hochtrabende Wort?) unserer Zeitschrift „zB“ (Zeitbombe?), die ich mit Sylvia, Walter und Florian machte, mit Deinem damals schon sehr elaborierten „Falter“ zu sprechen. Die „zB“ hatte ihre Redaktion im Oberstock der „Gärtnerinsel“ und war ein schmales zusammengetackertes Blättchen, das es kaum je in den Vertrieb schaffte, weil wir uns nach Fertigstellung erstmal drei Tage ausschlafen mussten, während dein „Falter“ schon einen Vertrieb aufgezogen hatte. Dann bliebst Du einfach bei diesem, bis heute, ich dagegen landete für einige Jahre beim „Wiener“, den man in mancher Hinsicht durchaus als das Gegenteil des „Falter“ auffassen konnte, in der doch eher grellen Optik, die unter anderem der letztes Jahr verstorbene Lo Breier prägte, der Ihr beim „Falter“ die Sophistication des genialen Ecke Bonk entgegensetztet. Daraus zu konstruieren, wir seien „immer schon“ irgendwie gegenüber gestanden, jeder auf seiner anderen Seite, ist sicher übertrieben, zumal man bei mir vielleicht den einen oder anderen echten oder vermeintlichen Seitenwechsel einrechnen müsste.
Jetzt bin ich nach fast 40 Jahren im großen Deutschland zumindest teilweise ins kleine Österreich zurückgekehrt, in ein Atelier auf dem Friedrichshof (ein perfekter Ort für Vergangenheitsbewältigung!), wo ich mir nach langer Abstinenz auch wieder die Zeit nehme, in österreichische Zeitungen zu schauen, obwohl es in diesen ausgedünnten, offensichtlich an jeder Art von Not leidenden Presseprodukten nicht viel zu entdecken gibt. Man würde ihnen sofort helfen wollen, wären sie nicht so unsympathisch und reaktionär. Bezüglich des „Falter“ bin ich dabei, mir in Ruhe eine Meinung zu bilden, sofort aber stürzte ich mich auf deine online erscheinende „Seuchenkolumne“, auf die mich meine Freundin Henni hinwies – auf die Folge mit dem Titel „Müssen wir jetzt alle Kommunisten werden, um die Welt zu retten?“ Ich verschlang sie förmlich, um endlich Antwort auf eine Frage zu finden, die mich immer wieder mal umtrieb: Ist der Armin Thurnher eigentlich links? Oder eher ein fast archetypischer Vertreter jenes Wiener Kaffeehaus-Feuilletonismus, der sich zwar auf Karl Kraus bezieht, es aber vermeidet, eine klare Haltung zu vertreten, weil die der Ironie Abbruch tun könnte. Dieser Feuilletonismus verwendet all seine Brillanz, Gebildetheit, Eleganz und was einem sonst noch einfallen könnte, nämlich nicht darauf, die Möglichkeiten für einen Umsturz der Verhältnisse auszuloten, sondern, hier wirklich im Gegenteil, auf den in der steten Wiederholung ermüdenden Nachweis, daß diese Veränderung nicht möglich sei, immer scheitern müsse (siehe Geschichte!), weil der Menschen eben „so“ sei, eben, naja, nicht gut.
Der Kaffeehaus-F. hat Folgen
Das regt mich auf. Denn es hat Folgen. Wenn ich heute durch Wien gehe und Gespräche über meinen „Roten Salon“ führe, (eine Veranstaltungsreihe zur Präsentation politischer Literatur durch ihre Autoren, die ich in Hamburg entwickelt habe und jetzt in Wien ausprobiere) bemerke ich, wie abgewirtschaftet die Linke in Wien ist, wie klein, und wie wenig es gelungen ist, Strukturen aufzubauen, aus denen heraus sich so was wie Widerstand entwickeln ließe. Der „Mandelbaum“-Verlag ist hier übrigens eine großartige, rühmliche Ausnahme! Auch die Entwicklung der KPÖ ist aus meiner Sicht – in all ihrer Verschieden- und Eigenartigkeit (man kann eigentlich nicht von einer Partei sprechen) und mit arg weichgespülten Wahlkampfslogans in Graz wie „Für ein freundliches Graz“ – eine erfreuliche Ausnahme, die Du in Deinem Text übrigens mit keinem Wort erwähnst.
Was ich sagen wollte: Ob der Kaffeehaus-F. in Wien eventuell wie ein Narkotikum wirkt, das die Entwicklung politischer Ansätze hemmt? Klar gibt es – in einer Einzelperson wie dem ohnehin mit dem „Falter“ assoziierten Robert Misik (der weiß, warum er bei Suhrkamp veröffentlicht und nicht in Österreich) und dem toll programmierten „Kreisky Forum“, auch mit vielem, was um die Arbeiterkammer passiert, Ausnahmen – diese aber finden in einem eventuell allzu süß duftenden, alles runterdimmenden Luxusambiente statt, bei durchaus guter Finanzierung, die jedem deutschen Linke, der es gewohnt ist, seine Aktivität aus prekären Lebensituationen zu entwicklen, sofort Tränen in die Augen treibt (nein, deutsche Linke weinen nicht). Mich verleitete dieser Eindruck zu dem vielleicht etwas müden Witz, den ich auf die Frage von Genossen in Hamburg, wie „die Linke in Wien“ so sei, entwickelte:„Klar gibt es auch Kommunisten in Wien. Aber nur, wenn sie angestellt werden.“ Übrigens Tradition: Wenn in Wien schon jede noch so überkommene Tradition weiterlebt und mit viel Geld subventioniert wird – warum geschieht das nicht mit der wahrhaft grossen Tradition des Austromarxismus?
Nun, lieber Armin, wie links bist Du? Von Žižek, schreibst Du, liessest Du Dich „animieren“, aber nicht „verführen“. Du folgst ihm in der Analyse, nicht aber in seinem „konservativen Kommunismus“, dem Du – etwas kurz gegriffen – sofort eine anti-demokratische Seite unterstellst. Der „Kommunismus Žižekscher Art“ sei nur ein „nostalgischer Pfeifentraum“, schreibst Du, „Pfeifenträume“ seien auch „alle anderen Ideen zur Verbesserung der Welt, aber jene der Rechten seien am weitesten gediehen.“
Uff, das darf ich schreiben als ehemaliger Herausgeber und Chefredakteur der Neuauflage von „Fix & Foxi“. Was ist eigentlich ein Pfeifentraum, war ich zu lange aus Wien weg, um das zu verstehen? Der Traum einer Pfeife, also eines Idioten? Daß „links“ und „rechts“ dann munter zusammengerührt werden können – schließlich sind beide gleichermassen idiotisch – erklärt sich aus der Herleitung selbst.
Nicht überzeugt von der Charme-Offensive der KPÖ in Graz?
Ich will jetzt nicht an jedem Wort herumklauben (ich möchte auch nicht, daß das jemand bei meinem Blog-Veröffentlichungen hier tut) oder Dir , wenn wir schon im Feuilleton sind, jetzt noch mit Thomas Mann ankommen – das wäre dann das eh schon geschundene Zitat „Der Antikommunismus ist die Grundtorheit unserer Epoche“, ist vielleicht etwas zu viel des Guten. Festhalten möchte ich dennoch, dass der „Kommunismus“, zu dem Du Dich nicht „verführen“ lässt, hier durchgängig als „Schreckgespenst“ vorkommt – es gibt kein besseres Wort dafür als dieses alte, das in dem Zusammenhang noch von Marx selbst stammt. Im Prinzip ist Dein „Pfeifentraum“ nichts anderes als die Utopien-„Spinnerei“, die jungen Menschen seit jeher vorgeworfen wird, oder der Utopie-Begriff eines Gerhard Schröder: „Wer Visionen hat, der muss zum Arzt“. Eigentlich nicht zur Nachahmung empfohlen.
Also bleibst Du standhaft und lässt Dich nicht verführen von der Charme-Offensive der KPÖ? Aus der Geschichte kann man zwar lernen, aber nur sehr bedingt auf die Zukunft schließen, deren unvorhersehbare Teile die wirkmächtigsten sind, das weißt Du selbst, Armin. Der ewige, auch Deinem Text unterlegte Hinweis, der Kommunismus sei schon öfter gescheitert, bildet keine Beweisführung, daß dies auch in Zukunft so sein muss. Besonders unglaubwürdig ist diese Prophezeiung aus einer affirmativen Haltung zum Kapitalismus heraus – also dem blinden Glauben an ein System, das jede Stunde und jeden Tag scheitert und in der Zwischenzeit – sieht man auf den Zustand des Planeten – weit über die Grenzen des Erträglichen hinausgeht.
Wir allen wissen nicht, wie es zu einem Umsturz kommen kann – ich würde mal sagen, auf überraschende, unvorhersehbare Art. Auch ob dann Gewalt zum Einsatz kommen wird, wissen wir nicht – der Kapitalismus jedenfalls ist noch nie davor zurückgeschreckt, sie einzusetzen. Welche Rolle spielt eigentlich Vernunft, Du positionierst Dich sonst doch als ein Denker der Aufklärung? Der Kapitalismus ist jedenfalls nicht vernünftig (das behaupten nicht mal seine Befürworter) und vor allem entspricht er nicht den Möglichkeiten, die der Mensch hat. Die „Vernunft“-Argumente hat der Kommunismus allemal auf seiner Seite, aber die mögen ja nicht ausreichen. Der „Degrowth-Kommunismus“, wie ihn der Marxist Kohei Saito skizziert, setzt wieder bei dieser Vernunft an. Es gibt viele Ansätze, von denen im „Falter“ freilich nicht viel die Rede ist, aber vielleicht täusche ich mich.
Stop. Ich will hier nicht ins Predigen verfallen. Das sollte ja ein netter Brief werden. Aber doch was zurecht rücken. Die dem Sozialismus nichts abgewinnen können, das sind die, die nicht an die Möglichkeiten der Menschen glauben. Zu denen willst Du nicht gehören?
Alles Gute, Michael Hopp
