„Sailors fighting in the dance hall
Oh man, look at those cavemen go
It’s the freakiest show
Take a look at the lawman
Beating up the wrong guy
Oh man, wonder if he’ll ever know
He’s in the best-selling show
Is there life on Mars?“
David Bowie, 1971
Wow! In der Vorbereitung des ROTEN SALON HAMBURG, in all der Lektüre, den Kontaktnahmen und Gesprächen, stellte sich erst ansatzweise, dann mit viel Schwung heraus: „Teslokratie“ ist mehr als ein Buch, viel mehr. Um den Band herum öffnet sich eine ganze Welt: ein internationales Geflecht aus politischer Theorie, weiterer Wissenschaft, Aktivismus und künstlerische Performance.
Ein Ausgangspunkt ist die Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide und der Konflikt um Wasser, Wald und demokratische Mitsprache, um die Plünderung öffentlicher Kassen und Ressourcen. Von dort führen die Verbindungen ins Silicon Valley, zu Verflechtungen mit der Trump-Administration und bis Elon Musks durchgeknallter Mars-Fantasie.
Recherche und Kunst wirken zusammen
Heimo Lattner verbindet als Künstler, Hörspielautor und engagierter Beobachter der Tesla-Ansiedlung mehrere dieser Schauplätze. Mit dem Kunsthistoriker Christoph Chwatal und dem Theatermacher Alexander Karschnia gibt er den Band heraus. Wie eng hier Recherche und Kunst zusammenwirken, zeigt Lattners und Julia Palmers Hörspiel „SAND“: Aus dem Protokoll einer öffentlichen Erörterung wird ein Stimmengewirr über Macht und demokratische Mitsprache. In „MarsOnEarth“ von andcompany&Co. steht Lattner selbst im Chor der „Planetarier*innen“. Im Berliner Regenwasserbecken treffen Musks Weltraumfantasien auf die bedrohten Lebensgrundlagen der Erde.
Das Netzwerk um das Buch „Teslokratie“ reicht weit über Berlin hinaus: Francesca Bria kommt aus Italien, Ana Teixeira Pinto aus Portugal, Jonas Staal aus den Niederlanden und Jay Jordan aus Großbritannien. Der kanadische Historiker Quinn Slobodian und der amerikanische Science-Fiction-Autor Kim Stanley Robinson erweitern den Kreis über den Atlantikder amerikanische Science-Fiction-Autor Kim Stanley Robinson widerspricht manchen Grundannahmen des Bandes. So entsteht ein vielstimmiger Denk- und Erfahrungsraum für die Frage, wem unsere gemeinsame Zukunft gehört.
Kommt die „Teslokratie“ auch nach Deutschland?
Denn längsten drängen sich ernste, bange Fragen auf: Kommt die „Teslokratie“ auch nach Deutschland? War Grünheide war nur der Anfang? In Leipzig eröffnete der US-Rüstungsanbieter Covenant im Oktober seinen Standort für eine geplante Marschflugkörperproduktion – Genehmigungsverfahren wurden bislang komplett übergangen, indem erst gar keine Anträge gestellt wurden. Deutschland wird mit dem Werk Teil des in den USA entstehenden militärisch-digitalen Komplexes.
Zugleich dokumentieren NDR und SZ 99 neue Rechenzentrumsprojekte: Mehr als ein Drittel wird von Unternehmen außerhalb der EU geplant oder gebaut, vor allem aus den USA. Und unter dem Versprechen digitaler Souveränität soll „OpenAI for Germany“ KI in deutsche Behörden bringen – über SAP, aber mit Technologie von OpenAI und Microsoft. Die Beispiele werfen eine gemeinsame Frage auf: Wie souverän bleibt ein Staat, wenn zentrale Infrastrukturen von privaten Konzernen abhängen?
Hier ein Überblick über die Beiträge im Buch. Im ROTEN SALON sind Maike Weißpflug und Heimo Lattner zu Gast.

Chronologie des Grauens – Heiko Baschin
Heiko Baschin ist Schreiner und seit 2022 im Vorstand des Vereins für Natur und Landschaft in Brandenburg e. V. tätig.
Heiko Baschin dokumentiert die Tesla-Ansiedlung in Grünheide von den ersten Standortverhandlungen bis zu Konflikten um Arbeitsbedingungen und Mitbestimmung. Seine Chronologie versammelt Rodungen, Wasserprobleme, vorzeitige Bauzulassungen, Betriebsstörungen und Auseinandersetzungen mit der Gewerkschaft. Aus der Perspektive der Bürgerinitiative entsteht das Bild einer Industriepolitik, die einem Unternehmen weit entgegenkommt. Umweltvorsorge, öffentliche Kontrolle und Beschäftigtenrechte geraten dabei ins Hintertreffen. „Tesla-Tempo“ erscheint so als politische Entscheidung darüber, wer Vorteile erhält und wer die Risiken trägt.
SAND – Eine Erörterung – Heimo Lattner und Julia Palmer
Heimo Lattner ist Bildender Künstler, Autor von Dokumentarischen Hörspielen und Publizist. Er arbeitet zu den politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Tesla Ansiedlung in Grünheide, zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abgeordneten Katalin Gennburg (Die Linke) im Deutschen Bundestag. Er ist Besitzer eines Gartengrundstücks in der Gemeinde Grünheide.
Julia Palmer studierte Literarisches Schreiben an der Universität Leipzig und arbeitet als freie Autorin und Lektorin.
Kann eine Genehmigung noch ergebnisoffen sein, wenn längst gebaut und gerodet wird? Heimo Lattner und Julia Palmer montieren Originalaussagen aus der öffentlichen Erörterung zur Tesla-Fabrik zu einem dokumentarischen Hörspiel. Anwohnende, Behörden und Unternehmen streiten über Grundwasser, Waldverlust und die angebliche Umkehrbarkeit bereits geschaffener Tatsachen. Während Tesla auf Tempo drängt, fragen Einwendende, wie sich gefällte Bäume und zerstörte Lebensräume wiederherstellen lassen. Die Gegenüberstellung legt ein demokratisches Problem offen: Beteiligung droht zur Formalität zu werden, wenn wirtschaftliche Entscheidungen längst gefallen sind. Die Kritik entsteht aus den Stimmen und ihrem Zusammenprall.

Maßnehmen und Marsnehmen – Sebastian Kirsch
Sebastian Kirsch ist Theater- und Literaturwissenschaftler und hat in Berlin, dem Ruhrgebiet, Wien und New York gelebt, geforscht und geschrieben.
Der Beitrag untersucht die Performance „MarsOnEarth: Die Marsnahme“, die Grünheide und die Kolonisierung des Mars zusammendenkt. Kunst, Wissenschaft und Aktivismus machen darin die Abhängigkeit menschlichen Lebens von Wasser, Boden und Körpern erfahrbar. Gemeinschaftliche Zukunftsvisionen treffen auf die privaten Fluchtfantasien der Tech-Eliten. Kirsch hinterfragt den Glauben, technischer Fortschritt und Elektroautos könnten die ökologische Krise allein lösen. Im Zentrum steht die schwierige Frage, wie eine solidarische Gesellschaft ihre Produktion und ihren Verbrauch begrenzen kann.
Regulation auf einem heißen Planeten – Maike Weißpflug
Maike Weißpflug ist Politikwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Politische Theorie.
Die Autorin beschreibt den Angriff der neuen Rechten auf Wissenschaft, Umweltbehörden und demokratische Institutionen als Versuch, ökologische Grenzen politisch auszublenden. Technische Erlösungsversprechen und private Ausstiegsprojekte bieten dabei vor allem den Privilegierten eine Zukunft. Dagegen setzt sie einen demokratischen Staat, der Gemeingüter schützt, Monopole begrenzt und Macht kontrollierbar hält. Regulierung wird zur Voraussetzung gemeinsamer Freiheit auf einem begrenzten Planeten. Weißpflug verteidigt dabei keinen unveränderten Status quo, sondern die Möglichkeit, gesellschaftliche Fehlentwicklungen demokratisch zu korrigieren. Ihr Plädoyer gilt einer Politik des Bleibens und der gemeinsamen Verantwortung.
Demos Veto und Demos Exit – Quinn Slobodian
Quinn Slobodian ist Historiker und Professor für Internationale Geschichte an der Boston University.
Warum setzen sich manche Neoliberale für Volksabstimmungen und die Abspaltung politischer Gemeinschaften ein? Quinn Slobodian zeigt, wie demokratische Verfahren für marktradikale Ziele genutzt werden können. Referenden sollen Steuern und Staatsausgaben begrenzen, Sezessionen den Wettbewerb zwischen möglichst kleinen politischen Einheiten verschärfen. Mehr direkte Beteiligung bedeutet unter diesen Bedingungen keineswegs automatisch mehr gesellschaftliche Gleichheit. Entscheidend sind für Slobodian die Interessen und Machtverhältnisse hinter dem Verfahren. Im Extremfall dient die Abstimmung dazu, gemeinsame politische Verantwortung zugunsten privater Vertragsordnungen aufzulösen.

Fit für den Zufall – Dirk Baecker
Dirk Baecker ist Soziologe und war zuletzt Seniorprofessur für Organisations- und Gesellschaftstheorie an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.
Ausgehend von der Funktionsweise künstlicher Intelligenz fragt Dirk Baecker, wie Gesellschaften mit Überraschungen und Ungewissheit umgehen. Regeln und Institutionen geben dabei Orientierung und ermöglichen zugleich Veränderung. Baecker entwickelt die Vermutung, dass ihre gezielte Zerstörung ein Chaos schaffen könnte, in dem technische Ordnungssysteme unverzichtbar erscheinen. Er kennzeichnet dies ausdrücklich als offene Überlegung. Seine politische Kritik richtet sich gegen die Vorstellung, kollektive Bindungen behinderten grundsätzlich Freiheit und Lernen. Gesellschaftliche Selbstorganisation lässt sich für ihn durch Algorithmen nicht ersetzen.
Fordismus vs. Muskismus – Timo Daum
Timo Daum ist Autor und Universitätsdozent, zuletzt am Fachbereich Politikwissenschaft der Universität Wien.
Timo Daum vergleicht Henry Ford und Elon Musk als autoritäre Unternehmer und Erneuerer industrieller Produktion. Beide verbinden große Fabriken, Standardisierung und die Kontrolle wichtiger Produktionsschritte. Tesla überträgt zusätzlich die permanente Veränderung aus der Softwareentwicklung auf die Fertigung – mit hohem Druck auf die Beschäftigten. Daum warnt zugleich davor, den Fordismus rückblickend zu verklären oder Teslas technische Bedeutung wegen Musks Politik zu übersehen. Eine linke Alternative müsse selbst gesellschaftlich nützliche Innovationen entwickeln und verbreiten. Die bloße Verteidigung des erreichten Technikstands reicht ihm nicht.
Der autoritäre Stack – Francesca Bria
Francesca Bria ist Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin und arbeitet u. a. als Senior-Beraterin und Botschafterin bei den Vereinten Nationen (UN-Habitat) für digitale Städte und digitale Rechte.
Der Beitrag beschreibt, wie Tech-Konzerne durch ihre Kontrolle über Daten, Energie, Raumfahrt und militärische Systeme staatliche Macht übernehmen. Öffentliche Aufträge, private Investitionen und politische Netzwerke verstärken sich gegenseitig. Demokratische Institutionen können dabei formal bestehen bleiben, während wichtige Entscheidungen zu den Betreibern technischer Infrastrukturen wandern. Auch Europa vergrößert nach Brias Analyse durch seine Einkaufspolitik die Abhängigkeit von US-Unternehmen. Digitale Souveränität verlangt deshalb eigene technische Alternativen und demokratische Kontrolle. Zur Debatte steht, wer künftig über zentrale gesellschaftliche Lebensbedingungen entscheidet.
Die Löschungs-Strategie von DOGE – Geert Lovink
Geert Lovink ist Medientheoretiker, Internetaktivist und Netzkritiker. Er gründete 2004 das Institute of Network Cultures an der Hogeschool van Amsterdam.
Der Autor deutet DOGE als Versuch, das Löschen zum politischen Herrschaftsprinzip zu machen. Behörden, Arbeitsplätze, Zahlungen und Datenzugänge werden ausgeschaltet, während Informationen zugleich zentral gesammelt werden. Musks Umbau von Twitter erscheint als Vorläufer dieser Praxis. Hinter dem Versprechen effizienter Verwaltung erkennt Lovink eine Gewalt, die auch institutionelles Wissen und gesellschaftliche Erinnerung zerstört. Zugleich fragt er, ob diese Gewalt gerade auf schwindende Zustimmung und brüchige Macht hinweist. Das Tech-Regime erscheint damit als zerstörerisch, aber keineswegs unangreifbar.
Oh Mann! Die Welt geht unter, Männlichkeit bleibt bestehen – Ana Teixeira Pinto
Ana Teixeira Pinto ist Kulturtheoretikerin, Schriftstellerin und Professorin für Kunstgeschichte und digitale Kulturen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
Ana Teixeira Pinto untersucht die Verbindung von männlicher Kränkung, rechter Gewalt und technischen Erlösungsfantasien. Populäre Heldenfiguren liefern das Muster: Ein Mann überschreitet Regeln und erklärt seine Gewalt zur Rettung einer bedrohten Gemeinschaft. In der Politik der Tech-Eliten erkennt sie ähnliche Versprechen von Kontrolle, Überlegenheit und exklusivem Überleben. Vorstellungen künstlicher Nachkommen und technischer Unsterblichkeit werten zugleich körperliche Abhängigkeit und weibliche Reproduktion ab. Industrielle Nostalgie und futuristische Beschleunigung erscheinen so als verwandte Projekte männlicher Herrschaft. Die Zukunft wird zur Bühne für die Wiederherstellung verlorener Autorität.
Der Reiz der Apokalypse – Mirjam Wulff
Mirjam Wulff studierte Theaterwissenschaften und Evangelische Theologie und ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Theologischen Fakultät der Universität Rostock.
Hier wird untersucht, wie Peter Thiel religiöse Vorstellungen vom Antichristen und vom Aufhalten des Bösen politisch verwendet. Die Autorin erklärt die historischen Hintergründe dieser Begriffe und ihre theologische Vieldeutigkeit. Thiels Lesart macht daraus nach ihrer Analyse eine Erzählung, in der globale Regulierung als Bedrohung und er selbst als besonders hellsichtiger Gegenspieler erscheint. Fragwürdige Bündnisse lassen sich so als notwendiger Kampf gegen ein größeres Übel rechtfertigen. Wulffs Kritik gilt einer politischen Selbstermächtigung, die ihre Gegner zu Figuren eines kosmischen Konflikts erklärt. Religiöse Bilder können auf diese Weise reale Destabilisierung legitimieren.

Grenzüberschreitung als gesundes Volksempfinden – Florian Cramer und Nienke Terpsma
Florian Cramer ist Professor für künstlerische Forschung und neue Formen kultureller Produktion an der Willem de Kooning Academy der Hogeschool Rotterdam.
Nienke Terpsma ist bildende Künstlerin, Buchgestalterin und Mitherausgeberin von Fucking Good Art.
Ist kulturelle Grenzüberschreitung immer fortschrittlich? Florian Cramer und Nienke Terpsma verfolgen Verbindungen zwischen Avantgarde, Gegenkultur, Cyberlibertarismus und neuer Rechter. Sie zeigen, dass Disruption und Tabubruch ebenso autoritären Projekten dienen können wie Tradition und Ordnung. Auch Gemeinschaft und Selbstorganisation schützen nicht automatisch vor Ausgrenzung. Entscheidend bleiben die konkreten Machtverhältnisse und politischen Ziele. Der Beitrag fordert dazu auf, faschistische Muster auch im eigenen kulturellen Umfeld zu erkennen.
Transformative Klimapropaganda und Biostorys jenseits des Aussterbens – Jonas Staal
Jonas Staal ist bildender Künstler und beschäftigt sich mit der Beziehung von Kunst, Propaganda und Demokratie.
Jonas Staal fragt, welche Geschichten unser Handeln in der Klimakrise bestimmen. Er unterscheidet verschiedene Formen der Klimapropaganda und entwickelt eine ausdrücklich emanzipatorische Alternative. Seine „Biostorys“ erzählen menschliches und nichtmenschliches Leben als miteinander verbundene Geschichte. Daraus folgt die Forderung, koloniale, patriarchale und ausbeuterische Wirtschaftsweisen zu überwinden. Auch unter katastrophalen Bedingungen bleiben gerechte Verteilung, Fürsorge und Solidarität möglich und notwendig. Staal verbindet diese Perspektive mit autonomen Gegenstrukturen und einem widerständigen Verständnis von Klimaverteidigung.
Machen wir das wirklich? – Jay Jordan
Jay Jordan ist Künstler*in, Aktivist*in, Autor*in und Mitinitiator*in des Laboratory of Insurrectionary Imagination.
Jay Jordan verbindet persönliche Erfahrungen aus Kunst und Aktivismus mit der Frage, wann radikale Ideen praktische Folgen bekommen. Kunstinstitutionen akzeptieren Kritik häufig nur, solange sie Sponsoren und bestehende Verhältnisse nicht ernsthaft herausfordert. Dagegen beschreibt Jordan Kunst als Gestaltung von Beziehungen, direkten Aktionen und gemeinsamen Lebensformen. Der Widerstand gegen den Flughafen von Nantes zeigt, wie Blockade, Landwirtschaft und kollektives Wohnen zusammenwirken können. Konflikte und Schwierigkeiten gehören zu diesem Gegenentwurf ausdrücklich dazu. Eine andere Zukunft beginnt für Jordan dort, wo Menschen ihre Beziehungen und ihren Alltag bereits heute verändern.
Fünf Fragen an Kim Stanley Robinson
Kim Stanley Robinson ist Science-Fiction-Bestsellerautor und Vorreiter der Klimafiktion.
Kim Stanley Robinson stellt eine Grundannahme des Bandes infrage: Der Begriff „Teslokratie“ könne strukturelle Probleme zu stark auf einzelne Milliardäre zuschneiden. Entscheidend seien Kapitalismus, Vermögenskonzentration und die Zerstörung der Biosphäre. Staaten verfügen aus seiner Sicht weiterhin über erhebliche Möglichkeiten, Unternehmen zu regulieren, zu besteuern und zu enteignen. Marskolonien betrachtet er gegenwärtig als Fluchtfantasien; die vordringlichen Aufgaben liegen auf der Erde. Seine Hoffnung gilt Wissenschaft, sauberer Energie, Genossenschaften und ökosozialistischen Reformen. Geschichten sollten deshalb Gemeinschaften zu ihren Hauptfiguren machen.
