Die einen sind gestresst, weil sie Familie haben, die anderen, weil sie keine haben.
Dabei gilt doch für alle, dass das Glück eine „Vogerl“ ist, das sich nicht festhalten lässt. Das mit dem „Vogerl“ sagt man in Wien, wo der MAC sich gerade wieder öfter aufhält, in einer neuen, hinzu kommenden Familie – Familien-süchtig, wie er offenbar ist, die natürliche und zwangsläufige Folge der Sex-Sucht.
Um seinen Family Affairs nachkommen zu können, hat der MAC Blog an diesen Weihnachten seine Rolläden geschlossen und kehrt erst wieder am Freitag, den 9. Januar, mit einem neuen Beitrag aus den Weihnachtsferien zurück.
Geschlossen? Nicht ganz. Für Wissbegierige, Fleißige und auch in den Weihnachtstagen nicht komplett Vollgefressene und Verblödete, ist hier doch noch ein Fenster offen.
Es gibt den Blick frei auf einen lesenswerten Beitrag in der aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Marxistische Erneuerung (ZME)“, der sich mit einem zunächst gewollt wirkenden, aber für alle, die politisch etwas bewirken wollen (und sei es nur die Veranstaltung einer Reihe wie des ROTEN SALON HAMBURG), täglich super relevanten und nicht zu verdrängenden Thema beschäftigt, nämlich dem Umgangs der Linken mit Social Media.
Geführt hat das Interview mit dem marxistischen Blogger Fabian Lehr die Soziologin Kim Lucht, die mit ihrem Buch „Die Wiederkehr der Klassen“ für einen ROTEN SALON angefragt ist. MH
